Grüne Erfolge im Bezirk

Symbolbild: Ein Regal mit mehreren Aktenordnern schräg von unten fotografiert

Grüne Erfolge – eine Jahresbilanz

Ein Jahr nach der Wahl ist es an der Zeit einmal Bilanz zu ziehen. Ein Jahr Arbeit im Bezirk für ein lebenswertes Favoriten zeigt Wirkung. Eine Übersicht über unserer Erfolge.

Ein Jahr Bezirksvertretung

Vor circa einem Jahr hat in Wien die Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahl stattgefunden. Seitdem arbeiten wir im Team aus fünf Bezirksrät*innen für ein grüneres Favoriten. Da wir nun in keiner Koalition mehr sind, finden sich für unsere Ideen nicht immer  Mehrheiten – auch im Bezirk. Nichtsdestotrotz können wir auf Erfolge, die wir in den letzten 12 Monaten erreicht haben, stolz zurück blicken und eine vorläufige Bilanz ziehen:

FOLGENDE UNSERER ANTRÄGE UND IDEEN WURDEN BEREITS IN FAVORITEN UMGESETZT

  • ​Aufhebung der Benachteiligung für Radfahrende in der Waldgasse: Wir haben die Entfernung der Nachrangtafel für den Radverkehr beantragt und erreicht.
  • Markierung der Radfahrüberfahrt bei der Kreuzung Hlawkagasse # Gudrunstraße für einen weiteren Vorrang für nachhaltige Mobilität.
  • Viele neue Radabstellanlagen im gesamten Bezirk – eine einfache Infrastruktur, die das Radfahren in Favoriten auch attraktiver gestalten soll.
  • Tempo 50, statt Tempo 70, in einem Abschnitt der Triester Straße: Im Abschnitt der Triester Straße auf Höhe der Biotope-City soll Tempo 50 zu mehr Wohnqualität und weniger Raserei führen.
  • Optisch ansprechendere Barrieren für die Straßenbahngleise im Helmut-Zilk-Park: Die Betonsperren waren eher als Notlösung gedacht. Die nun bestehenden Barrieren aus Metallstangen sind dezenter, optisch ansprechender und erfüllen auch ihren Zweck, dass man mit Vorsicht die Straßenbahngleise quert.
  • Maßnahmen zum Schutz der Junghasen im Helmut-Zilk-Park: Nach dem Aufstellen von Hinweisschildern und der Bitte an die Polizei, im Park auf die Einhaltung der Leinenpflicht zu achten, hat sich die Problematik mit nicht einsichtigen Hundebesitz*innen, deren Hunde den Hasen nachgejagt sind, eingestellt – wir hoffen das bleibt auch so!
  • Start des Projekts „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ in Favoriten: Häusliche Gewalt ist keine Privatsache – sie ist eine Menschenrechtsverletzung! Viel zu oft wird über das Thema geschwiegen. Daher war es uns ein wichtiges Anliegen, dass das – bereits in Margareten sehr erfolgreiche – Projekt auch in Favoriten startet und neben Aufklärungsarbeit auch die Zivilcourage in der Nachbarschaft stärkt. Der Dank für die Vorschussfinanzierung geht an dieser Stelle an unseren Sozialminister Wolfgang Mückstein. Jetzt sind jedoch die Stadt und der Bezirk gefragt hier eine langfristige Finanzierung zu gewährleisten!
  • Ergänzung des Namens „Maly Trostinec“ am Denkmal an die Opfer des Faschismus für Österreichs Freiheit und Unabhängigkeit am Reumannplatz – damit auch die Menschen, die nach Maly Trostinec verschleppt worden sind, niemals in Vergessenheit geraten.
  • Der Bezirk hat sich dazu bekannt, eigene Veranstaltungen sowie Veranstaltungen im Bezirksamt nach Ökoevent-Standard abzuhalten.

angestoßen aber noch nicht fertig

  • Verbesserung der Markierung des Radwegs in der Gudrunstraße bei der Kreuzung mit der Herndlgasse.
  • Öffnung der Sackgasse Karl-Popper-Straße für den Radverkehr.
  • Sichere Fußgänger*innenquerungen in der Favoritenstraße Höhe der Waldgasse.
  • Das Radfahren in der Davidgasse soll bald in beide Richtungen möglich sein!
  • Bäume werden im Kreuzungsbereich Inzersdorfer Straße # Zur Spinnerin gepflanzt werden – leider aber noch viel zu wenig für die Hitze in der Stadt.
  • Um den Reumannplatz soll ein sicheres Mobilitätsumfeld mit Tempo 30 geschaffen werden.
  • Favoriten bekommt einen 2. Regenbogenzebrastreifen in der Favoritenstraße auf Höhe Gudrunstraße!
  • In der Senefeldergasse sollen mehr Papierkörbe aufgestellt werden, damit  weniger Müll auf der Straße liegt.
  • Eine Luftpumpe am Columbusplatz soll helfen, Reifen von Kinderwägen, Rollern, Rollstühlen und Fahrrädern wieder zu füllen und die Mobilität erleichtern.
  • Um den Wielandplatz soll bald auch nur noch Tempo 30 erlaubt sein.
  • Beim Emilia-Flöge-Weg kommt eine Anrampung, damit man barrierefrei mit Rollern, Fahrrädern oder Rollstühlen von der Straße in die Bloch-Bauer-Promenade einbiegen kann.

Wir haben noch viele weitere Ideen und Anträge, mit denen wir Verbesserungen im gesamten Bezirk erreichen wollen und werden – folge uns über unsere online Kanäle, damit du unsere Arbeit mitverfolgen kannst!

Falls du Ideen für einen grüneren und nachhaltigeren Bezirk hast, schreib uns einfach, oder komm uns in einer unserer Sprechstunden am Dienstag zwischen 17-19 Uhr in der Sonnwendgasse 38 besuchen. Wir freuen uns!

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